Freitag, 11. September 2026

In Erinnerung an den 11. September 2001 und den 7. Oktober 2023 | Solidarität mit den USA und Israel



 11. September 2001 (9/11): Die vom islamistischen Terrornetzwerk al-Qaida verübten Anschläge in den USA kosteten fast 3.000 Menschen direkt das Leben. Sie führten u. a. zum Einsturz der Zwillingstürme des World Trade Centers und veränderten die globale Sicherheitsarchitektur sowie die geopolitische Lage im Rahmen des darauffolgenden „Kriegs gegen den Terror“ permanent.

 7. Oktober 2023: Der brutale Großangriff der Terrororganisation Hamas und anderer extremistischer Gruppen auf Israel forderte rund 1.200 Todesopfer, ging mit Massenentführungen einher und löste den bis heute andauernden, verheerenden Krieg im Nahen Osten aus. link

Die beiden massenmörderischen Kriegshandlungen förderten den welteiten Antisemitismus im Antiamerikanismus und gehen über das mögliche noch hinaus. Die extreme politische Rechte wie Linke sucht sich in ihr - ihre authentische Heimat der urwüchsigen antiamerikanische Gewalt und des antisemitischen Vernichtungskrieges. 

 Die Terroranschläge vom 11. September 2001 in den USA und das Massaker vom 7. Oktober 2023 in Israel sind historische Zäsuren, die auf globaler Ebene Antisemitismus und Antiamerikanismus als eng miteinander verknüpfte Ideologien sichtbar gemacht haben

. Beide Ereignisse dienen Extremisten weltweit als Projektionsfläche für Vernichtungsphantasien und Verschwörungserzählungen, bei denen komplexe geopolitische Konflikte auf vereinfachte Feindbilder ( wie Israel und die USA ) reduziert werden. In der ihre Weltsicht dazu eine Vernichtung Ideologie  braucht aus dem sie kein Entkommen mehr zu lassen und wo sich Antisemitismus, Antizionismus und Antiamerikanismus die Hand geben. 

 Brückenideologie: Sowohl Antiamerikanismus als auch Antisemitismus funktionieren als ideologische Brücken. Sie verbinden linksextreme, rechtsextreme und islamistische Milieus in ihrem gemeinsamen Hass auf die westliche, liberale Wertegemeinschaft und Moderne. So verbreitete sich beispielsweise Osama bin Ladens antisemitischer „Letter to America“ im Zuge der Eskalation nach dem 7. Oktober erneut rasant über soziale Medien.

 

Freitag, 4. September 2026

Gegen jeden Antisemitismus besonder der | der weltweiten Mehrheitslinken ist gemeingefährlich geworden.

 


Kundgebung in Berlin

5. September 2026,

14 Uhr, Bebelplatz

Brandmauer gegen linken Antisemitismus!

Nach den Wahlen im Herbst 2026 könnte Die Linke gemeinsam mit SPD und Bündnis 90/Die Grünen die Kontrolle über die Hauptstadt und Bezirke wie Neukölln übernehmen. Die erste mögliche Anordnung unter Führung der Linken: Vor dem Roten Rathaus und vor dem Rathaus Neukölln sei die Palästina-Fahne zu hissen. Die Fahne jener Bewegung, die sich dem antisemitischen Terror verschrieben hat.

Dies wäre ein weiterer Schlag ins Gesicht der Betroffenen des seit dem 7. Oktober 2023 weltweit explodierenden Antisemitismus. Im Herbst entscheidet sich deshalb auch, ob es in Berlin eine Zukunft für jüdisches Leben gibt – in der Stadt, von der aus die Shoah organisiert wurde.

Seit dem 7. Oktober 2023 hat sich die Partei Die Linke zu einem bedeutenden Mobilisierungs- und Normalisierungsfaktor antisemitischer Positionen entwickelt. Während ihr Bürgermeisterkandidat im Bezirk Neukölln öffentlich Nähe zu Unterstützern der am Massaker vom 7. Oktober 2023 beteiligten PFLP demonstrierte, rief die Bundespartei zur größten Massendemonstration gegen Israel in Deutschland seit 1945 auf.

Hunderttausende folgten ihrem Aufruf und beschuldigten den jüdischen Staat des Genozids – ein Vorwurf, der darauf abzielt, Täter und Opfer des Massakers vom 7. Oktober 2023 zu vertauschen. Nichts an ihm ist neu. Der Vorwurf eines Völkermords gegenüber Israel wird in Deutschland von jeher erhoben, um als Entlastung für den Judenmord zu dienen. Und die Palästina-Bewegung benötigt ihn als Blankovollmacht für den kommenden.

Der aktuelle Aufstieg der Linken ist eng damit verbunden, dass sie sich an die Spitze der Palästina-Bewegung in Deutschland stellte. Ihr Antizionismus ist kein Ausrutscher einzelner Funktionäre, sondern kommt aus einer breiten Bewegung, in der das Existenzrecht Israels relativiert, der Staat der Juden dämonisiert und das mörderische Projekt des Antizionismus als Befreiungskampf propagiert wird.

Während die antiwestliche AfD zu einer der stärksten Kräfte heranwuchs und sich die ökonomische wie soziale Verelendung – besonders in Berlin – weiter verschärfte, entschied sich Die Linke ausgerechnet dafür, gegen den Staat der Juden zu mobilisieren. Sie torpedierte mit einer beispiellosen Leidenschaft die ohnehin schwache deutsche Solidarität mit Israel in dem Moment, als Israel nach dem größten Massenmord an Juden seit 1945 einem Vernichtungskrieg der Hamas und weiterer palästinensischer Terrororganisationen, der Hisbollah, den Huthis sowie dem Iran gegenüberstand. Bei verschiedenen Veranstaltungen demonstrierten Berliner Linke-Politiker zudem öffentlich Nähe zu Sympathisanten des Mullah-Regimes, das offen erklärte, die Shoah wiederholen zu wollen; das seine Bevölkerung brutal unterdrückt und zehntausende Oppositionelle allein im Januar 2026 ermordete.

Die Linke beschreitet in Deutschland einen Weg, den andere europäische Linksparteien bereits gegangen sind: den politischen Schulterschluss mit Islamisten im gemeinsamen Kampf gegen Israel und den Westen, an dessen Ende die sexuelle wie weibliche Freiheit ebenso geopfert würden, wie es die Sicherheit der Juden in Westeuropa bereits ist. So arbeiten die Bezirksverbände der Linken in Berlin-Wedding und Neukölln offen in einem Bündnis mit dem Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitee zusammen, in dem sich neben den Unterstützern der PFLP auch die der Hamas organisieren.

Wer diese Partei in Berlin bei den kommenden Wahlen wählt oder ihr zur Regierungsverantwortung verhilft, trägt zum grassierenden Antisemitismus bei und verschafft ihm parlamentarische Mehrheiten.

Wer will, dass die Zivilisation in Berlin eine Zukunft hat, darf hier keine Ausnahme machen: Es braucht eine Brandmauer gegen den Antisemitismus, der sich unaufhaltsam in der Partei Die Linke organisiert.

Mehr noch: Die Partei Die Linke muss bekämpft werden.

Wir rufen alle Freunde Israels und der westlichen Freiheit auf, mit uns zu demonstrieren.

Gegen jeden Juden- und Israelhass!

Für die Isolierung des linken Antisemitismus!

(Eine Kundgebung von Never Again Berlin) 


 

 

 





Montag, 31. August 2026

Aufstand im Warschauer Ghetto

 



https://www.instagram.com/p/Dazx7itjMr7/

.. Die Vertreter der politischen linkszionistischen Gruppen im Untergrund hielten am 23. Juli 1942 ein geheimes Treffen ab, gelangten aber nicht zu einem Konsens. Am 28. Juli trafen sich die Vertreter der linkszionisten Jugend von #HaschomerHazair, #Dror und #Akiva unabhängig von den politischen Parteien und gründeten die #ŻOB. #JitzhakZuckerman einer der Anführer der #ŻOB, beschrieb später die Umstände, unter denen die ŻOB gegründet wurde: „Bei diesem Treffen entschieden wir die Jugendgruppen, die ‚Jüdische Kampforganisation‘ zu gründen. Nur wir, ganz allein, ohne die Parteien.“

Auch heute kämpfen die #Zionisten und #Zionistinnen meist allein gegen den sich ausuferten #Nazismus - die antisemitischen Fanatiker werden immer mehr - wir müssen was dagegen tun - sonst werden all die Nazis von Hamas, links bis rechts immer mehr.

Vielleicht gelingt es den #USA gemeinsam mit #Israel die antisemitischen Mullahs diesmal wirklich zu stürzen. #Antideutsche #Antifa #SupportIsrael

 
link
 
PS:  Die Charta dieser Antisemiten ist immer noch die wichtigste Manifestation der Hamas, sie hat einen Ewigkeitswert weil sie eine Hadiht ist sie sollen den Vernichtungswunsch an die Juden für alle Zeit sichtbar machen. Zuvor war jenes Hadith laut #MatthiasKüntzel in der islamischen Literatur lange Zeit kaum erwähnt worden. Erst durch die nationalsozialistische Propaganda, die islamistische Pamphlete ab 1937 aufgriff, sei es im ganzen arabisch-muslimischen Raum verbreitet worden. Die Hamas ist somit ein deutscher Nazi



In Erinnerung an den 11. September 2001 und den 7. Oktober 2023 | Solidarität mit den USA und Israel

  11. September 2001 (9/11): Die vom islamistischen Terrornetzwerk al-Qaida verübten Anschläge in den USA kosteten fast 3.000 Menschen...