Mittwoch, 25. März 2026

Der MullahsKuschler vom Dienst belobt von der menschenfeindlichen AfD

Der Brandredner Steinmeier als antiamerikanischer Bundespräsi 

beim Auswertigen Festakt zum 75


Steinmeier und seine Freunde bei der AfD und die Mullahs

      Die menschenfeindliche AfD lobt den 


Der deutsche Bundespräsident, der in der Vergangenheit dem iranischen Regime gratulierte, Vertreter empfing und politische Nähe zeigte, äußert sich nun kritisch zum möglichen Iran-Konflikt der USA.

Kritiker werfen ihm vor, über Jahre hinweg ein Regime legitimiert zu haben, das international wegen schwerer Menschenrechtsverletzungen, Repression und Gewalt gegen die eigene Bevölkerung in der Kritik steht.

Diese Entwicklung wirft erneut Fragen zur deutschen Außenpolitik und zum Umgang mit autoritären Systemen auf.
Die Autoritären Parteien wie die AfD und die iranischen Islamisten zeigen sich begeistert von den deutschen Bundespräsidenten.

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier für dessen Kritik am Iran-Krieg gelobt. Araghtschi erklärte auf X, Steinmeier gebühre Anerkennung dafür, „dass er die Verstöße gegen die Iraner verurteilt hat“. Wer Rechtsstaatlichkeit schätze, sollte ebenfalls seine Stimme erheben.

Aus Sicht von Araghtschi ist das Völkerrecht in der Praxis tot. Er machte dafür eine „Doppelmoral des Westens“ im Gaza-Krieg sowie dessen Schweigen zum amerikanische-israelischen Angriff auf den Iran verantwortlich.

Auch die AfD stellte sich ausnahmsweise hinter den ansonsten von ihr viel kritisierten Bundespräsidenten. „Da hat er mal recht gehabt, so oft kommt das ja beim Bundespräsidenten nicht vor“, sagte Co-Parteichef Tino Chrupalla in Berlin.

Steinmeier lügt sich die Welt zurecht wie es die AfD und die Islamisten  schon die ganze Zeit machen.

 

Mittwoch, 18. März 2026

Jan Gerber | Leipzig

 

Lesung & Gespräch: Jan Gerber • Das Verschwinden des Holocaust • Naumanns Tanzlokal

Donnerstag, 19. März 2026, 18:00 Uhr
Felsenkeller Leipzig
Karl-Heine-Straße 32, 04229 Leipzig

Jan Gerber: Das Verschwinden des Holocaust. Zum Wandel der Erinnerung | Edition Tiamat
Gespräch mit Thomas Schmid

Ein Gespräch über das kollektive Gedächtnis des 20. Jahrhunderts und seine Nachwehen
Die Erinnerung an den Holocaust schwindet und seine Singularität wird mehr und mehr infrage gestellt. Der Historiker und Politikwissenschaftler Jan Gerber (Leipzig) zeigt in seinem neuesten Buch, dass sich die Erkenntnis von der Besonderheit des Verbrechens erst mit zeitlicher Verzögerung durchsetzte. Die Unterschiede zwischen Konzentrations- und Vernichtungslagern, zwischen Buchenwald und Birkenau, Belsen und Belzec, waren lange kaum jemandem bewusst. Erst ab den siebziger Jahren bewegte sich der Holocaust aus den Vororten des Gedächtnisses an den Zweiten Weltkrieg in sein Zentrum. Thomas Schmid (Berlin), Journalist und ehemaliger Herausgeber der Tageszeitung Die Welt, geht im Gespräch mit dem Autor den Ursachen dieser Entwicklung nach. Was waren die Voraussetzungen jener Erinnerung und Erkenntnis, die gegenwärtig zu erodieren scheinen? Auf der Suche nach Antworten begeben sich beide Gesprächspartner tief in die Politik-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts und verbinden diese mit der Gedächtnisgeschichte des Holocaust. Dabei werden aktuelle Debatten über die Bedeutung des Holocaust, sein Verhältnis zu den Kolonialverbrechen und die Politik Israels historisch eingeordnet.
Eintritt frei
Eine Veranstaltung des Dubnow-Instituts und der Edition Tiamat.



Der MullahsKuschler vom Dienst belobt von der menschenfeindlichen AfD

Der Brandredner Steinmeier als antiamerikanischer Bundespräsi  beim Auswertigen Festakt zum 75