Der gemeinsame Suizid der #KesslerZwillinge ist ein Skandal - und sollte wirklich nicht sein - #GegenjedenTod, damit wir leben können. | Die Todesideologen der DGHS verstehen es durch ihre ‚Angebot der sog. Freitodbegleitung | an _Leib und Seele erkrankte Menschen jede Hoffnung auf das ‚Leben auch in seinen härtesten Problemen‘ zunehmen. Diese Mörderbande sollte man das Handwerk zum Tod wegnehmen. Dazu machte wir schon 2014 einen gemeinsamen Vortrag im #rioraum Weiden. Der Vortrag bekann mit einem #Adorno Extrakt als Prolog:
''In der vergesellschafteten Gesellschaft jedoch, dem ausweglos dichten Gewebe der Immanenz, empfingen die Menschen den Tod einzig noch als einen ihnen Äußerliches und Fremdes, ohne Illusion seiner Kommensurabilität mit ihrem Leben. Sie können sich nicht einverleiben, dass sie sterben müssen.
Daran heftet sich ein queres, versprengtes Stück Hoffnung: gerade weil der Tod nicht, wie bei Heidegger, die Ganzheit des Daseins konstituiert, erfährt man, solange man nicht debil ist, den Tod und seine Boten, die Krankheiten, als heterogen, ich-fremd. Zitat: Theodor W. Adorno"



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